Kirchenpädagogik aktuell Infobrief September 2018 

(1) Ein Blick durchs Land … 

„FRIEDE SEI IHR ERST GELÄUTE!“: „Friede sei ihr erst Geläute! -ringing the bells“ ist eine Initiative, die am 21.09.2018 zu einem europaweiten Glockenläuten am Weltfriedenstag einlädt. Zu diesem Zeitpunkt werden zwar viele Verbandsmitglieder in Wittenberg an der Jahrestagung teilnehmen, aber vielleicht gelingt es ja, Daheimgebliebene zur Teilnahme zu motivieren. Glocken sind Zeugnisse einer uralten Kulturtradition. Mit dem Hören ihres Klanges wird Erbe erlebbar. Sie wollen Menschen erreichen, verbinden und bewegen. Informationen und Impulse bietet die Seite sharingheritage.de/veranstaltungen/europaweites-glockenlaeuten-am-weltfriedenstag/.
Auch die diesjährige Verbandszeitschrift nimmt das Thema auf. 

«Kirchen öffnen – ihre Geschichten entdecken» - 14 Ehrenamtliche schließen ihre Fortbildung zum Kirchenführer/zur Kirchenführerin ab: Am 9.9.2018 schlossen Teilnehmende aus 14 Kirchengemeinden der Landeskirche Kurhessen-Waldeck die Ausbildung zur Kirchenführerin bzw. zum Kirchenführer ab. Ein Gottesdienst mit Pröpstin Katrin Wienold-Hocke (Sprengel Kassel) in der Schlosskapelle (Kassel-Wilhelmshöhe) entließ die Frauen und Männer in den Dienst und Pröpstin Wienold-Hocke sah es so, dass Gottes Segen mit geht, wenn die Kirchenführer*innen Anderen das zeigen, was sie selbst erfüllt. Gewürdigt wurde das ehrenamtliche Engagement der Teilnehmenden, die zwischen 45 und 80 Jahren alt sind und von denen die einen sich neben ihrer Berufstätigkeit oder im Ruhestand in eineinhalb Jahren an sieben Wochenendseminaren und Studientagen mit Grundlagen der Kirchenpädagogik, Baustilen und pädagogischen Themen wie Gruppenleitung, Moderation und Didaktik, Öffentlichkeitsarbeit, Kirche und Kunst, Beton-Kirchen, Kirche im multireligiösen Umfeld usw. befasst haben.
Im Internet werden ihre Angebote unter www.kirchenpaedagogik.de dokumentiert und vernetzt. Die nächste = dritte vom Bundesverband Kirchenpädagogik zertifizierte Fortbildung zum Kirchenführer/zur Kirchenführerin startet im September 2019 und wird von den Kooperationspartnern Referat Erwachsenenbildung mit der Arbeitsgemeinschaft Erwachsenenbildung (AGEB) und Religionspädagogische Institut (RPI) getragen. Geleitet wurde die Fortbildung von Regina Ibanek (Referat Erwachsenenbildung), Doris Wimmer-Hempfling (RPI) und Professor Dr. Freimut Schirrmacher (AGEB). 

Pastor Matthias Wünsche, bislang an der Kieler St. Nikolaikirche, wechselt nach Hamburg und wird ab dem 1. September Studienleiter für Kirchenpädagogik am Pädagogisch-Theologischen Institut der Nordkirche (PTI).  

(2) Mitgeteilt … 

Vom 3. bis 7. September fand in der Klosterkirche Heiligengrabe eine Schulprojektwoche statt zum Thema: „Viele „Krabben“ – wo ist das Meer?“ Das Erbe der Zisterzienser in der Mark Brandenburg. Gotische Andachtszeichen in der Klosterkirche Heiligengrabe“. Initiiert wurde die Projektwoche durch die Kirchenpädagogin Maria von Fransecky, statt. Das Projekt findet im Rahmen des ECHY (=European Cultural Heritage Year)-Programms der Jugendbauhütte Brandenburg-Berlin 2018 statt. 

Von den Lilien auf dem Felde und den Bäumen im Paradies: Pflanzen und ihre Geheimnisse in Kirchen und christlicher Kunst. Für LiebhaberInnen alter Kirchen und Freunde der Kirchenpädagogik. Darstellungen von Pflanzen, Blumen und Früchten sind in Kirchen allgegenwärtig: der Baum im Paradies, die Zedern des Libanons, die Lilien auf dem Feld, die Rose, der Weizen, die Weintraube oder der Apfel. Die Symbolik gipfelt in dem Kreuz als Baum des Lebens, eine Symbolik, die sich sinnfällig in jenen Kreuzen widerspiegelt, an deren Holmen es knospt und sprießt. - Pflanzenwelten umranken Portale und Kapitelle der Kirchen wie in der Buchmalerei liturgischer Folianten. Das Seminar führt in die Vielfalt, Bedeutung und Anwendung der Pflanzensymbole in der christlichen Kirchenkunst ein und trägt dazu bei, Kirchen und ihre Bildwelt besser zu verstehen und zu genießen. Leitung: Dr. Hildegard Erlemann (Kunst- und Kulturhistorikerin). - Sa 22.09.2018, 10:00 – 16:30 Uhr, Haus Landeskirchlicher Dienste (Olpe 35, 44135 Dortmund) 34,00 (Kursgebühr, Verpfl.); Anmeldung über Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. (Telefon 0231/540910). 

Die Katholische Erwachsenenbildung Bildungswerke Wiesbaden-Untertaunus und Rheingau (Roncalli-Haus, Friedrichstraße 26 - 28, 65185 Wiesbaden) bietet im Rahmen ihrer Qualifizierung Kirchenführung drei Module zum Thema: Bilder der Heiligen und ihre Verehrung.
Samstag, 8. September 2018, 09:00 – 17:00 Uhr, St. Bonifatius, Luisenstraße, 65185 Wiesbaden, Kirche Dreifaltigkeit, Rückertstraße, 65187 Wiesbaden
Freitag, 26. Oktober 2018, 17:00 – 20:00 Uhr, St. Antonius Eremita, Antoniusgasse 6 - 8, 65345 Eltville-Rauenthal
Samstag, 1. Dezember 2018, 09:00 – 17:00 Uhr, St. Valentinus und Dionysius, Marktstraße 26, 65399 Kiedrich.
Der Kurs wird modular und zugleich internetgestützt für alle diejenigen angeboten, die sich zur Kirchenführerin/ zum Kirchenführer qualifizieren möchten. Vor Ort lernen die Teilnehmenden in verschiedenen Kirchen Wiesbadens und des Rheingaus die Grundlagen einer guten Kirchenführung kennen und haben zugleich Gelegenheit haben, das neue Wissen in Lehrführungen unmittelbar anzuwenden und ihre persönliche Form der Kirchenführung zu finden.
Das nächste Modul zwischen dem 09.03. bis 11.05.2019 wird sich dem Themenkomplex „Göttliches Licht - Glasfenster im Kirchenraum“ zuwenden. 

(3) Aufgelesen …

Zum Lobe seines Namens. Liturgie und Glocken, hg. vom Beratungsausschuss für das Deutsche Glockenwesen: diese Broschüre findet sich als pdf-Datei unter: http://www.glocken-online.de/download/glocken-online_liturgie_und_glocken.pdf.  

Hörst du nicht die Glocken? Gebetsläuten im Tageslauf. Ein Leitfaden für Gemeinden, ihre Verantwortlichen und Mitglieder: Download unter https://www.evangelisch-in-westfalen.de/fileadmin/user_upload/Angebote/Beratung/Gebaeude/2017-11-30-Hoerst_du_nicht_die_Glocken-Broschuere-EKvW.pdf 
Diese Broschüre wurde von einer Arbeitsgruppe des von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland eingesetzten Beratungsausschusses für das Deutsche Glockenwesen im Jahr 2016 erstellt und anlässlich der Kampagne „Hörst du nicht die Glocken?“ im Jahr 2017 veröffentlicht.

„FRIEDE SEI IHR ERST GELÄUTE“. Europaweites Glockenläuten Internationaler Friedenstag, 21. September / Europäisches Kulturerbejahr 2018. Zusammengestellt von Pfarrerin Sabine Müller-Langsdorf, Referentin für Friedensarbeit am Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW, Juni 2018: abrufbar unter http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Frieden/Glockengeläut.pdf. 

Gottes leere Häuser. Was mit ungenutzten Kirchen geschieht. Beitrag von Ulrich Pick im SWR2, Sendung am 12.08.2018 / 12.05 UHR: nachlesbar unter https://www.swr.de/-/id=21984436/property=download/nid=659102/1rhgzi3/swr2-glauben-20180812.pdf.  

Wolfgang Fleckenstein, Ikonen sehen, wahrnehmen und gestalten. Eine ökumenische Bilddidaktik für Schule, Gemeinde und Bildungsarbeit, Ostfildern : Grünewald-Verlag 2018. – 160 S. und 34 Abb. - ISBN 978-3-7867-3146-7. 24 €

Das Buch hat eine längere Entwicklungsgeschichte wie der Autor selbst bemerkt und diesen Reifungsprozess merkt man positiv an. Dr. Wolfgang Fleckenstein ist Professor für Religionsdidaktik und Bildungsfragen an der Luxembourg School of Religion & Society in der Erzdiözese Luxemburg. Lange Jahre war er Religionslehrer und Ausbilder für Religionslehrer*innen in der Diözese Speyer; er selbst schreibt seit über 20 Jahren Ikonen und leitet seit mehr als zehn Jahren Ikonen-Kurse. Man merkt dem Buch die Faszination des Autors gegenüber Ikonen an. Gleichzeitig ist das Buch davon bestimmt, wie eine für westliche Augen und Denken fremde Weise des Bildes angesichts eine bildgeprägten Gesellschaft nicht nur vermittelt werden kann, sondern anhand der Ikone auch etwas über christlichen Glauben vermittelt wird. So sieht der Vf. sein Buch in einem umfassenderen ökumenischen Bemühen, sind Ikonen doch der Zugang zum orthodoxen Glauben. Dass sich der Vf. für die Ikone als Ort des ästhetischen Lernens entscheidet und im Buch vorstellt begründet er damit, dass das Entschlüsseln ihrer Bildsprache auf mehreren Ebenen stattfindet: die erste Ebene ist das Hören und Schauen, die andere das Nachgestalten. Dadurch werde ein vertiefendes Sehen möglich, das unter die Oberfläche geht und zum Staunen führt. Staunen ist für Fleckenstein etwas Zentrales, weil es sich beim Entdecken des Unbekannten zeigt. Ikonen für das ästhetische  Lernen zu nutzen hat für den Vf. einen propädeutischen Charakter. Ikonenmalen (aus pragmatischen Gründen spricht Vf. immer wieder vom Malen statt vom Schreiben) will Fleckenstein als angeleitetes Tun verstehen, das zu meditativer Konzentration führt. Dabei wird nicht nur das Aufdecken der Helligkeit einer Ikone entdeckbar, sondern auch die Reflexion über die Entwicklung der Christologie angestoßen und damit eine grundlegende Frage des Christentums (Menschsein und Gottsein in Jesus Christus) in den Blick gerügt. Daher entscheidet sich Fleckenstein auch dafür, mit einer Christusikone zu beginnen. Da Ikonenschreiben einem performativen Lernkonzept entspricht, sieht er auch den Bezug zur Kirchenpädagogik. Wichtig ist ihm auch, dass bei der Beschäftigung die Ikone einen Bezug zur Alltagserfahrung der Ikonenschreibenden habe muss und zugleich damit das Heilige mit dem Alltag in Bezug bringt. Die Ikone zeigt ein Bild, das die Betrachtenden anschaut: „Dieser Akt des Sich-Anschauen-Lassens wird durch den Malprozess der Ikone auf besondere Weise unterstützt. … Es findet […] nicht nur ein äußerer Weg der Beschäftigung mit Bildern statt, sondern so etwas wie ein Ein-Bildung, also ein sich Aneignen von Bildern, die ins Innere ‚absinken‘, aber unsere Weltsicht beeinflussen. … diese Ein-Bildung im Sinne des schrittweisen Malens der Ikone [ist] ein sich langsam vollziehender Prozess … der uns Anteil am Abglanz der Herrlichkeit Christi“ (S. 54). Bevor Fleckenstein die Anleitung zum Ikonenschreiben anhand des Christusportraits ausführt, geht er – aus der Lektüre erkennt man die Berechtigung – in einer Stichprobe kritisch mit der Verwendung von Ikonen als Illustration in Religionsbüchern um. Kapitel 8 ist dann die Anleitung, wie mit Schüler*innen im religionspädagogischen Kontext eine Ikone (bes. unter den zeitlichen Umständen des Religionsunterrichts) geschrieben werden kann. Vf. folgt dabei dem strukturierten Aufbau des Ikonenschreibens von der Strichzeichnung über den Goldhintergrund, den Heiligenschein, die Grundfarben, Verzierungen bis hin zur Beschriftung. Hierbei vermittelt er nicht nur technisches Können, sondern auch das erforderliche Grund- und Hintergrundwissen. Besonders wichtig erscheint mir auch der Zwischenruf über das ‚strenge Antlitz Christi‘ von der theologischen Reflexion her. Ein kurzes Kapitel hilft, die praktische Seite (Materialbedarf) im Blick zu haben; es hilft auch den möglichen Zeitrahmen abzustecken, im Rahmen eines Nachmittags scheint dies möglich, zumal das Buch Kopiervorlagen und Skizzen mit schrittweisen Anleitungen enthält. Und Fleckensteins Anspruch zeigt sich auch darin, dass er zur Prozessreflexion des Ikonenschreibens Impulse gibt. – Der Ausführung über die Christusikone schließt sich eine Anregung zum Schreiben einer Nikolausikone an – in unserem westlichen Kontext vielleicht anders bedeutsam, aber eine wesentliche Brücke zu den orthodoxen Christ*innen. Weitere Anregungen betreffen eine Weihnachtsikone, die Ikone des Propheten Jona, der in der Buchmalerei (Heisterbach-Codex) ein Vorbild findet, sodann für den Erzengel Michael und die Gottesmutter mit dem göttlichen Kind. Das abschließende Kapitell ermutigt, das gar nicht so Fremde entdecken zu wollen – auch als Beitrag zum ökumenischen Verstehen, das einen Gang unter die Oberfläche braucht. Auch mit dem Vorurteil, Ikonen seien erstarrt räumt Vf. noch in den letzten Abschnitten an zwei Beispielen auf (Ikonen „Christus und die Kinder von Tschernobyl“ und „Niederkunft des Heiligen Geistes“). Ein Abbildungsverzeichnis, eine Literaturliste und Quellenverzeichnis schließen den Band ab. Folgt man dem Anliegen des Autors dürfte auch in kirchenpädagogischen Zusammenhängen etwa eines mehrteiligen Seminars auf diese Weise eine Zugangsweise gewonnen werden, die die stärker kognitive Methodik der Ikonografie sinnvoll ergänzt. 

Claudia Kock, Die Kaiser und das Christentum. Eine Zeitreise durch das Römische Reich von Augustus bis Konstantin, Ostfildern: Patmos-Verlag 2018. 208 S., durchgehend vierfarbig bebildert. - ISBN: 978-3-8436-1048-3. € 24,00

Claudia Kock ist freie Journalistin und Übersetzerin, die in Kiel und Rom Geschichtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Römische Geschichte sowie an der Päpstlichen Lateranuniversität, Patristisches Institut »Augustinianum«, Patrologie studierte. Die Texte des Buches entstanden im Rahmen einer Artikelserie der deutschsprachigen Ausgabe des L’Osservatore Romano. Die Beiträge mit rund vier Seiten pro Kaiser geben eine schnelle Überblicksdarstellung über die römischen Kaiser der ersten 4. Jahrhunderte, genauer von Augustus, dem ‚Erfinder‘ des römischen Kaisertums  bis (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.) bis zu Konstantin d. Gr. (324-337), der in der Christentumsgeschichte einer der relevanten Caesaren war. Vierunddreißig Kapitel geben einen orientierenden Einblick in Charakter, Wirken und Umstände der Herrscher. Und sie lenken den Blick auf die Beziehungen der römischen Herrschaft zum Christentum, das sich quasi über das Meer in das ganze römische Reich hinaus ausdehnt und selbst im Zentrum der römischen Macht seine Position findet. Es ist eine Geschichte mit Konflikten, da Politik und Religion Roms untrennbar sind und der christliche Glauben aus römischer Sicht als neue Religion eine Gefahr darstellt, der auf unterschiedliche Weise begegnet wird. Die Verfasserin zeichnet Lebens- und Wirkungsbilder (z.B. anhand der Bauinitiativen) auf eine gut lesbare Weise, so dass es Freude bereitet, das Buch auch kapitelweise schmökernd sich anzueignen. Blickt man auf die Nachwirkungen legendarischer Überlieferungen, die mit Blick auf die römischen Kaiser auch Tendenzen der Hervorhebung des negativen zeigten, so liefert das Buch einen wichtigen Ansatz, sich historischer Wirklichkeit differenzierter anzunähern und auf wichtige Merkpunkte hinzuweisen. Fachlich versiert und gut lesbar ist mit diesem Buch auch für Menschen in kirchenpädagogischen Kontexten einiges zu gewinnen, wenn es etwa bei Heiligen-Legenden aus frühchristlicher Zeit darum geht, dem historischen Gehalt nachzugehen.

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Tobias Weimer, Die Clownsnase im Kirchenfenster: eine Kirchenführung in Backnang. In: Für Arbeit und Besinnung, 72 (2018), 14, S. 19-24. 

Britta Baumert, SilentMOD : Chill Out Area oder Kirchenpädagogik? In: Religionspädagogische Beiträge, 78 (2018), S. 69-80.

Beate Baberske-Krohs : Liturgische Sprache ohne Worte : Paramente im Kirchenraum. In: Praxis Gemeindepädagogik 71 (2018), S. 45–47.

Clemens Bethge, Jürgen Wandel : Mit allen Sinnen. Kirchenräume werden wie literarische Texte gelesen. In: zeitzeichen 18 (2017/8), S. 58–59.

Daniela Blum : Ich sehe was, was Du nicht siehst? Zum Gespräch von Kirchengeschichte und Denkmalpflege. In: Theologische Quartalschrift 198 (2018), S. 66–79.

Albert Gerhards : Alte Kirchen versilbern? Umnutzung von Sakralgebäuden. In: Herder-Korrespondenz 72 (2018/3), S. 40–43.

Stefanie Lieb  : Kirche - offen für alle? Zur Geschichte und Funktion des öffentlichen Kirchenraums. In: Katholische Bildung 119 ((2018/1-2), S. 24–32;   (http://www.vkdl.de/pdf/katholische-bildung/2018-01-09+Katholische-Bildung_1-2-2018.pdf)

Wolfgang Ratzmann : Verdichtete Gottespräsenz - auch in einer Ruine? Ein ungewöhnlicher Kirchenraum. In: Der Sonntagsgottesdienst, (2018) [16]-23.

Christine Ursel : Mehr als eine Einladung zum Gebet: Offene Kirchen. In: Praxis Gemeindepädagogik 71 (2018/2), S. 56–57.

Hildegard Wustmans : Kreative Kontraste. Kirchenraum - Zuhörer_Innen - Prediger. In: Wo heute predigen?, 2018, S. 141–159.